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So arbeitet SnapCancel

Stand:

SnapCancel hilft dir, Verträge zu kündigen: mit einer kostenlosen PDF-Vorlage, per E-Mail an freigegebene Anbieteradressen und per Fax mit Seitencredits. Hier steht, wer dahintersteht, woher die Anbieterangaben kommen, was „geprüft“ bei uns bedeutet, wie sich der Dienst finanziert und wie du einen Fehler meldest.

Wer SnapCancel betreibt

SnapCancel betreibt Jens Röcker als Einzelunternehmer in Rheine (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Er ist für die Inhalte verantwortlich. Anschrift und Kontakt stehen im Impressum.

SnapCancel ist mit den aufgeführten Anbietern nicht verbunden und keine Anwaltskanzlei. Die Seiten erklären Kündigungswege, ersetzen aber keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Woher die Anbieterangaben kommen

Anschriften, E-Mail-Adressen, Faxnummern, Online-Kündigungswege und Fristen stammen aus öffentlich zugänglichen, offiziellen Quellen des Anbieters: Impressum, AGB, Vertrags- und Preisunterlagen sowie Hilfe- und Kündigungsseiten.

Andere Kündigungsdienste nutzen wir höchstens, um Anbieter zu finden, die bei uns noch fehlen. Kontaktdaten, Fristen oder Vorlagentexte übernehmen wir von dort nicht. Eine Angabe, deren Quelle ein anderer Kündigungsdienst ist, gilt bei uns als nicht geprüft.

Die Recherche erledigen KI-Agenten in zwei Schritten. Ein Agent sucht die offizielle Quelle und schlägt eine Angabe mit einem wörtlichen Auszug vor. Ein zweites, unabhängiges KI-Modell ruft die Quelle selbst ab und prüft, ob der Auszug dort steht und die Angabe trägt. Erst dann wird sie übernommen. Der Betreiber prüft nicht jeden Datensatz persönlich.

Was „geprüft“ bedeutet

  • Zu einer geprüften Angabe gehören die Adresse der offiziellen Quelle, ein wörtlicher Auszug daraus und das Abrufdatum. Auf der Anbieterseite findest du die Quellen unter „Quellen zu … Angaben anzeigen“.
  • Jedes Prüfdatum gehört zu der Angabe, neben der es steht. „Stammdaten dokumentiert“ betrifft Anschrift und Kontaktdaten, „geprüft am“ eine Anleitung oder einen Online-Weg. Eine Seite kann deshalb mehrere Daten zeigen.
  • Ein Beleg gilt 90 Tage ab Abruf, danach wird er neu geprüft. Ist der Stammdatenstand eines Anbieters älter als 90 Tage, steht auf seiner Seite der Hinweis, die Angaben vor dem Versand beim Anbieter zu bestätigen.
  • Den Faxversand schalten wir nur frei, wenn für genau diese Nummer ein eigener, gültiger Beleg vorliegt. E-Mails gehen nur an Adressen mit Beleg oder aus dem geprüften Datensatz. Ändert sich der Empfänger zwischen dem Absenden und dem Versand, bricht der Versand ab.
  • „Geprüft“ heißt nicht, dass eine Kündigung in deinem Fall wirksam ist. Maßgeblich sind dein Vertrag und die Bestätigung des Anbieters. Der technische Versand allein beendet noch keinen Vertrag.

Wie sich SnapCancel finanziert

  • Die PDF-Vorlage ist kostenlos und ohne Konto nutzbar. Du lädst sie herunter und verschickst sie selbst.
  • Der E-Mail-Versand an freigegebene Anbieteradressen ist kostenlos.
  • Der Faxversand kostet Seitencredits. Den Preis siehst du vor dem Kauf auf der Seite Faxguthaben. Scheitert ein Fax endgültig, werden die Credits zurückgebucht.
  • Derzeit zeigen wir keine Partnerangebote und erhalten keine Provisionen.
  • Es gibt keine Werbung und keine externen Besuchsanalysen wie Google Analytics. Personenbezogene Daten aus Kündigungen werden nach 90 Tagen gelöscht oder anonymisiert. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Fehler melden

Stimmt eine Anschrift, Frist oder ein Kündigungsweg nicht, nutze auf der Anbieterseite den Link „Angaben zu diesem Anbieter stimmen nicht?“. Fehlt ein Anbieter, kannst du ihn über das Meldeformular vorschlagen.

Bevor wir etwas ändern, prüfen wir die Meldung gegen die offizielle Quelle des Anbieters. Für alle anderen Fragen nutze den Kontakt im Impressum.